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Steuerpsychologie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Teilbereich der Finanzpsychologie, deren Erklärungsobjekt die psychologischen Grenzen der Besteuerung sind. Ziel ist es, die Steuerzwecke besser zu verwirklichen. Zu den steuerpsychologischen Maßnahmen gehören z.B. Informationsvermittlung über die mit Steuern finanzierten staatlichen Leistungen, geschickte Namensgebung (z.B. Pfennigabgaben) oder unmerkliche Ausgestaltung der Steuern.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete