Direkt zum Inhalt

Synergieplanung

Definition

Planung zur Erzeugung von Wirtschaftlichkeitseffekten durch eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen.

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Planung zur Erzeugung von Wirtschaftlichkeitseffekten durch eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen.

    2. Merkmale: Hier wird davon ausgegangen, dass durch eine mehrere Einheiten übergreifende Ausnutzung der schon vorhandenen Ressourcen die Effizienz oder Effektivität dieser Ressourcen verbessert werden kann. Man kann z.B. versuchen, das Vorhandensein spezieller Produktionsmittel für die Produktion artverwandter Produkte zu nutzen und diese Produkte über ein schon ausgebautes Distributionssystem zu vertreiben. Dabei ist es u.U. möglich, das spezielle Know-how einzelner Unternehmensmitglieder auf einem neuen Anwendungsgebiet einzusetzen.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Synergieplanung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/synergieplanung-49696 node49696 Synergieplanung node42805 Ressource node49696->node42805 node35160 Effizienz node49696->node35160 node33138 Effektivität node49696->node33138 node45598 Produktionsfaktoren node42805->node45598 node52400 Umweltinnovationen node52400->node42805 node51557 Bergbaugeografie node51557->node42805 node52245 Effectuation node52245->node42805 node45483 Softwarequalität node35160->node45483 node54077 Cyber-physische Systeme node54077->node35160 node54077->node33138 node45663 Produktionskorrespondenz node45663->node35160 node54202 Digital-Supply-Chain-Management node54202->node35160 node33138->node35160 node27721 Compliance node33138->node27721 node27279 Computer Supported Cooperative ... node27279->node33138
      Mindmap Synergieplanung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/synergieplanung-49696 node49696 Synergieplanung node42805 Ressource node49696->node42805 node35160 Effizienz node49696->node35160 node33138 Effektivität node49696->node33138

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter Müller-Stewens
      Universität St. Gallen,
      Institut für Betriebswirtschaft
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Akquisitionen erfordern ein sorgfältiges und diszipliniertes Vorgehen, da nur diejenigen Akquisitionen realisiert werden sollten, die konform mit den strategischen Zielen sind und zu einer Wertsteigerung führen. Das bereits im Strategieprozess …
      Nach dem zweiten Weltkrieg erlebten Europa, die USA und Japan etwa 25 Jahre lang ein stetiges Wirtschaftswachstum, gekennzeichnet unter anderem dadurch, daß sich damals die Wirtschaftsforscher in ihren Prognosen höchstens um einige Zehntel …

      Sachgebiete