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virtuelle Marktplätze

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    elektronische Marktplätze, E-Hubs. Bündelung und Koordination von Angebot und Nachfrage mit informationstechnischen Systemen. Die vollständig elektronische Mediatisierung von Markttransaktionen, einschließlich der Preisbildung, ist bislang die Ausnahme. I.d.R. spricht man bereits von virtuellen Marktplätzen, wenn einzelne Phasen der Marktprozesse (Anbahnung, Aushandlung, Abwicklung) elektronisch unterstützt werden.

    Merkmale von idealtypischen virtuellen Marktplätzen: Virtueller Begegnungsraum, in dem sich Anbieter und Nachfrager treffen und austauschen können; räumliche und zeitliche Unabhängigkeit durch Telekommunikationsmedien; Erhöhung der Markttransparenz; Senkung der Transaktionskosten.

    Beispiele: Finanzmärkte, Agrarmärkte, Gebrauchtwarenbörsen, Onlineauktionen, Reservierungssysteme im Luftverkehr.

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      Mindmap virtuelle Marktplätze Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/virtuelle-marktplaetze-47028 node47028 virtuelle Marktplätze node52676 App-Economy node52676->node47028 node39913 Lebenszyklus node52676->node39913 node37192 Internet node52676->node37192 node37916 Micropayment node52676->node37916
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      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Alexander Hennig
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Professor für Handelsmanagement
      Prof. Dr. Willy Schneider
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Studiengang BWL-Handel
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In Europa breitet sich eine Motivationswelle zur Eroberung elektronischer Märkte aus. Unter Verwendung von Schlagwörtern wie „Electronic Commerce“oder „Electronic Business“wird die Einführung von Informations- und Kommunikationstechnologien …
      In diesem Kapitel werden wissenschaftliche Ansätze vorgestellt, die geeignet erscheinen, ein Fundament zu bilden, auf dessen Basis in den folgenden Kapiteln Ansätze für Geschäftskonzepte entwickelt und diskutiert werden können, deren Umsetzung …
      In vielen produzierenden Unternehmen hat in den letzten Jahren eine betriebliche Tertiarisierung, d.h. die Integration von Dienstleistungen in das angebotene Leistungsspektrum eingesetzt. Dadurch wird einerseits eine Differenzierung zum Wettbewerb …

      Sachgebiete