Direkt zum Inhalt

virtuelle Marktplätze

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    elektronische Marktplätze, E-Hubs. Bündelung und Koordination von Angebot und Nachfrage mit informationstechnischen Systemen. Die vollständig elektronische Mediatisierung von Markttransaktionen, einschließlich der Preisbildung, ist bislang die Ausnahme. I.d.R. spricht man bereits von virtuellen Marktplätzen, wenn einzelne Phasen der Marktprozesse (Anbahnung, Aushandlung, Abwicklung) elektronisch unterstützt werden.

    Merkmale von idealtypischen virtuellen Marktplätzen: Virtueller Begegnungsraum, in dem sich Anbieter und Nachfrager treffen und austauschen können; räumliche und zeitliche Unabhängigkeit durch Telekommunikationsmedien; Erhöhung der Markttransparenz; Senkung der Transaktionskosten.

    Beispiele: Finanzmärkte, Agrarmärkte, Gebrauchtwarenbörsen, Onlineauktionen, Reservierungssysteme im Luftverkehr.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap virtuelle Marktplätze Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/virtuelle-marktplaetze-47028 node47028 virtuelle Marktplätze node52676 App-Economy node52676->node47028 node52673 Soziale Medien node52676->node52673 node37192 Internet node52676->node37192 node39913 Lebenszyklus node52676->node39913
      Mindmap virtuelle Marktplätze Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/virtuelle-marktplaetze-47028 node47028 virtuelle Marktplätze node52676 App-Economy node52676->node47028

      News SpringerProfessional.de

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Bücher auf springer.com

      Sachgebiete