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Wählersouveränität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Begriff der Neuen Politischen Ökonomie; bedeutet, dass wirtschaftliche Pläne über ein Wahlverfahren festgelegt werden. Jeder Haushalt eines Wirtschaftssystems verfügt über eine Stimme, Produktions- und Konsumpläne werden mit Mehrheit beschlossen. I.d.R. sind Systeme mit Wählersouveränität solchen mit Konsumentensouveränität unterlegen.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

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      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. rer. pol. Enrico Schöbel
      Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Plauen, University of Cooperative Education
      Dozent, Angestellter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Föderalismus wird als förderlich für Demokratie und als unvereinbar mit Autokratie betrachtet. In Demokratien soll Föderalismus die Macht des Staates begrenzen und der Bürgerschaft mehr Beteiligungsmöglichkeiten bieten. Beides lassen autokratische Re…
      Eines der Hauptziele der vorliegenden Untersuchung ist die Frage, ob der bisher vorherrschend für die Beschreibung von in einer Demokratie unerwünschten Symptomen verwendete Begriff der politischen Verdrossenheit durch einen in den …
      Die Vorstellung von Zyklen, bezogen auf gesellschaftliche Vorgänge, ist nahezu immer zugleich eine Vorstellung von Sinnlosigkeit, Vergeblichkeit, auch von Verschwendung — Oszillation, wo eigentlich Stabilität herrschen sollte; Wiederholung, wo es eig

      Sachgebiete