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Werterneuerungsfonds

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Werterneuerungskonto, Maschinenerneuerungskonto; eine zweckgebundene, steuerlich nicht anerkannte Rücklage, die aus Abschreibungen über den Anschaffungs- oder Herstellungswert einer Anlage hinaus gebildet wird, v.a. um voraussichtliche Preissteigerungen im Zeitpunkt der Ersatzbeschaffung bereits bei der Abschreibung der zu ersetzenden Anlage zu berücksichtigen und vermutliche Scheingewinne im Unternehmen zurückzuhalten (nicht auszuschütten).

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      Mindmap Werterneuerungsfonds Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/werterneuerungsfonds-47395 node47395 Werterneuerungsfonds node44905 Rücklagen node47395->node44905 node46569 Scheingewinn node47395->node46569 node34982 Eigenkapital node44905->node34982 node35069 Freiaktie node35069->node44905 node50155 Verschleiß node50155->node44905 node48497 Verlust node48497->node44905 node35502 Gewinn node46569->node35502 node41252 nominelle Kapitalerhaltung node46569->node41252 node46634 substanzielle Kapitalerhaltung node46569->node46634 node50574 Tageswert node46569->node50574
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      News SpringerProfessional.de

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      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Sachgebiete