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Werterneuerungsfonds

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Werterneuerungskonto, Maschinenerneuerungskonto; eine zweckgebundene, steuerlich nicht anerkannte Rücklage, die aus Abschreibungen über den Anschaffungs- oder Herstellungswert einer Anlage hinaus gebildet wird, v.a. um voraussichtliche Preissteigerungen im Zeitpunkt der Ersatzbeschaffung bereits bei der Abschreibung der zu ersetzenden Anlage zu berücksichtigen und vermutliche Scheingewinne im Unternehmen zurückzuhalten (nicht auszuschütten).

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      Mindmap Werterneuerungsfonds Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/werterneuerungsfonds-47395 node47395 Werterneuerungsfonds node44905 Rücklagen node47395->node44905 node46569 Scheingewinn node47395->node46569 node34982 Eigenkapital node44905->node34982 node35069 Freiaktie node35069->node44905 node50155 Verschleiß node50155->node44905 node48497 Verlust node48497->node44905 node35502 Gewinn node46569->node35502 node41252 nominelle Kapitalerhaltung node46569->node41252 node46634 substanzielle Kapitalerhaltung node46569->node46634 node50574 Tageswert node46569->node50574
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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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