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amerikanische Buchführung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Übertragungsbuchführung, Sonderform der doppelten Buchführung. Im Mittelpunkt steht das amerikanische Journal, das die Hauptbuchkonten tabellenartig erfasst, daher auch Tabellenbuchführung oder Tabellenjournal (vgl. Abbildung „amerikanische Buchführung”).

    Daneben sind Kontokorrentbücher erforderlich sowie monatliche Übertragung ins Hauptbuch.

    Vorteile des amerikanischen Systems: Übersichtlichkeit, Verkürzung der Schreibarbeit durch Fortfall des Buchungssatzes und Kontrolle durch Addition jeder Buchseite.

    Nachteile: beschränkte Kontenzahl, die auch durch Verwendung von zwei- und dreifachen Überschriften in verschiedener Farbe über einem Kontoraum nur geringfügig behoben werden kann.

    Die amerikanische Buchführung ist nur für Geschäfte kleineren Umfanges geeignet.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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