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Betriebsstoffe

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Stoffe, die, ohne selbst in die Produkte direkt einzugehen (Rohstoffe, Hilfsstoffe), zur Durchführung des Fertigungsprozesses benötigt werden, z.B. Schmiermittel, Reparatur- und Büromaterial.

    2. Kostenrechnung: Betriebsstoffe werden zumeist als Kostenträgergemeinkosten (Gemeinkosten) erfasst und damit für die Kostenstellen ausgewiesen, in denen sie verbraucht werden. Eine Weiterverrechnung auf die Produkte erfolgt im Rahmen der Betriebsabrechnung.

    3. Buchhaltung: Die Bestände an Betriebsstoffen werden in der Kontenklasse 2 Industrie-Kontenrahmen (IKR) geführt, ihr Verbrauch wird laufend oder im Anschluss an eine Inventur in der Kontenklasse 6 erfasst. Bestandserfassung erfolgt zum Jahresabschluss als Position des Umlaufvermögens. Bewertung ist zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Börsen- oder Marktpreis, beizulegendem Wert oder Teilwert vorzunehmen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.
      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands
      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der Begriff Betriebsstoffe ist heute in der Automobiltechnik als Dachbegriff für Kraftstoffe, Schmierstoffe, Kühlmittel und Hydraulikflüssigkeiten gebräuchlich. Seine Behandlung beschränkt sich hier gezielt auf anwendungstechnische Gesichtspunkte.
      Auf Basis von Erdöl wird eine Vielzahl unterschiedlichster Produkte hergestellt. Nach der Aufbereitung des Erdöls (Reinigung, Destillation, Nachverarbeitung, Veredlung) entstehen unter anderem zwei Kraftstofftypen.

      Sachgebiete