Direkt zum Inhalt

Betriebsstoffe

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Stoffe, die, ohne selbst in die Produkte direkt einzugehen (Rohstoffe, Hilfsstoffe), zur Durchführung des Fertigungsprozesses benötigt werden, z.B. Schmiermittel, Reparatur- und Büromaterial.

    2. Kostenrechnung: Betriebsstoffe werden zumeist als Kostenträgergemeinkosten (Gemeinkosten) erfasst und damit für die Kostenstellen ausgewiesen, in denen sie verbraucht werden. Eine Weiterverrechnung auf die Produkte erfolgt im Rahmen der Betriebsabrechnung.

    3. Buchhaltung: Die Bestände an Betriebsstoffen werden in der Kontenklasse 2 Industrie-Kontenrahmen (IKR) geführt, ihr Verbrauch wird laufend oder im Anschluss an eine Inventur in der Kontenklasse 6 erfasst. Bestandserfassung erfolgt zum Jahresabschluss als Position des Umlaufvermögens. Bewertung ist zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Börsen- oder Marktpreis, beizulegendem Wert oder Teilwert vorzunehmen.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Betriebsstoffe Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/betriebsstoffe-28370 node28370 Betriebsstoffe node46814 Rohstoffe node28370->node46814 node49526 Teilwert node28370->node49526 node48217 Teilwertabschreibung node48217->node49526 node34312 Großhandelsunternehmung node43991 Produktionsverbindungshandel node43991->node28370 node43991->node34312 node32716 Hilfsstoffe node43991->node32716 node43991->node46814 node32716->node28370 node37210 Material node37210->node28370 node37210->node32716 node37210->node46814 node37088 Materialbuchhaltung node37210->node37088 node53558 3D-Drucker node49420 Werkstoffe node53558->node49420 node49420->node28370 node49420->node32716 node49420->node37210 node49420->node46814 node50155 Verschleiß node50155->node49526 node50367 Urproduktion node46814->node50367 node34541 immaterielles Wirtschaftsgut node34541->node49526 node50590 Wirtschaftsgut node49526->node50590 node51570 Fluch der Rohstoffe node51570->node46814 node52381 Reststoffkostenrechnung node52381->node46814 node38162 neue internationale Arbeitsteilung node38162->node46814
      Mindmap Betriebsstoffe Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/betriebsstoffe-28370 node28370 Betriebsstoffe node46814 Rohstoffe node28370->node46814 node49526 Teilwert node28370->node49526 node49420 Werkstoffe node49420->node28370 node43991 Produktionsverbindungshandel node43991->node28370 node37210 Material node37210->node28370

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.
      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands
      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Alle relevanten Bücher, Zeitschriften und Artikel zum Thema auf einen Blick.
      Der Begriff Betriebsstoffe ist heute in der Automobiltechnik als Dachbegriff für Kraftstoffe, Schmierstoffe, Kühlmittel und Hydraulikflüssigkeiten gebräuchlich. Seine Behandlung beschränkt sich hier gezielt auf anwendungstechnische Gesichtspunkte.
      Auf Basis von Erdöl wird eine Vielzahl unterschiedlichster Produkte hergestellt. Nach der Aufbereitung des Erdöls (Reinigung, Destillation, Nachverarbeitung, Veredlung) entstehen unter anderem zwei Kraftstofftypen.

      Sachgebiete