Direkt zum Inhalt

Zuschlagssatz

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    globaler, meist in Prozent ausgedrückter Aufschlag, mit dem in der Vollkostenrechnung die Gemeinkosten verrechnet werden. Im Rahmen der Betriebsabrechnung wird für jede Hauptkostenstelle ein bes. Zuschlagssatz ermittelt, indem die Gemeinkosten der Kostenstelle auf eine bestimmte Basis bezogen werden, und zwar bei den Materialkostenstellen auf das Fertigungsmaterial, bei den Fertigungskostenstellen auf die Fertigungslöhne, bei den Verwaltungs- und Vertriebskostenstellen auf die Herstellkosten.

    Mithilfe des in Hundertteilen der Basis ausgedrückten Zuschlagssatzes werden in der Zuschlagskalkulation die Gemeinkosten auf die Kostenträger verrechnet. Meist verwendet man hierzu Standard- oder Normalzuschlagssätze (Standardkosten, Normalkosten).

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Zuschlagssatz Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zuschlagssatz-50360 node50360 Zuschlagssatz node47491 Zuschlagskalkulation node50360->node47491 node33066 Herstellkosten node50360->node33066 node33256 Gemeinkosten node50360->node33256 node35771 Hauptkostenstelle node50360->node35771 node30285 Betriebsabrechnung node50360->node30285 node36099 Gebühr node36099->node35771 node45760 Serienkalkulation node45760->node47491 node36338 Fertigungszuschlag node36338->node47491 node38673 Kostenträgerrechnung node47491->node38673 node32968 Divisionskalkulation node32968->node33066 node31980 Fabrikatekonto node31980->node33066 node33124 Herstellungskosten node39327 Kosten node33066->node33124 node33066->node39327 node39522 Nebenkostenstelle node32784 Einzelkosten node33256->node32784 node33193 Endkostenstelle node49565 Telefongebühren node49565->node30285 node36020 Erzeugnisgruppen node36020->node30285 node35771->node39522 node35771->node33193 node40493 Materialgemeinkosten node40493->node30285 node30285->node35771 node41101 Kostenplanung node41101->node33256 node41097 Kostenerfassung node41097->node33256 node46300 Proportionalitätsprinzip node46300->node33256 node42473 Sondereinzelkosten node42473->node47491
      Mindmap Zuschlagssatz Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zuschlagssatz-50360 node50360 Zuschlagssatz node33256 Gemeinkosten node50360->node33256 node30285 Betriebsabrechnung node50360->node30285 node35771 Hauptkostenstelle node50360->node35771 node33066 Herstellkosten node50360->node33066 node47491 Zuschlagskalkulation node50360->node47491

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Das vom Schweizerischen Baumeisterverband aufbereitete und bereits in Kap. 8 vorgestellte Schema der Angebotskalkulation (SBV 1996) entspricht der Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlagssätzen. Die Ermittlung der direkten Kosten der Teilleistungen so
      Die für die einzelnen betrieblichen Kostenträger durchzuführenden Kalkulationen beruhen auf der Trennung zwischen direkten Kosten und Gemeinkosten. Während die Einzel- und Sondereinzelkosten umfassenden direkten Kosten produkt- und …
      Insbesondere bei einer großen Menge an zu bewertenden Bauteilen oder einer hohen Anzahl an Anfragen ist ein möglichst effizienter und anwenderfreundlicher Prozess der Bauteilsichtung und -selektion notwendig. In diesem Kapitel wird der entwickelte …

      Sachgebiete