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Anzeigenblätter

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: periodische Druckschriften, deren Aufgabe hauptsächlich in der Verbreitung von Anzeigen besteht. Der redaktionelle Teil fehlt oder ist nebensächlich (durchschnittlich zwei Drittel Anzeigen). Zielgruppe sind Haushalte. Die Nutzung erfolgt meist zufällig, unregelmäßig und flüchtig.

    2. Wesentliche Merkmale:
    (1) kostenlose Verteilung;
    (2) Finanzierung ausschließlich durch Werbung;
    (3) lokale/regionale Verbreitung;
    (4) Verteilung durch Boten;
    (5) Erscheinungsweise meist wöchentlich;
    (6) (wenn vorhanden) im redaktionellen Teil vorwiegend lokale/regionale Ereignisse.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Kapitel werden die einzel- und gesamtwirtschaftlichen Aspekte der Produktion von Anzeigenblättern beschrieben. Sie sind in der ökonomischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung bislang nur am Rande beachtet worden. Dies mag zum …
      In diesem Kapitel werden die einzel- und gesamtwirtschaftlichen Aspekte der Produktion von Anzeigenblättern beschrieben. Sie sind in der ökonomischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung bislang nur am Rande beachtet worden. Dies mag zum …
      Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e. V. (BVDA) ist die Spitzenorganisation der Anzeigenblattverlage. Ihm gehören 190 Verlage mit 728 Titeln bei einer Wochenauflage von 52 Mio. Exemplaren an (Stand: 1. Januar 2006, vgl. www.bvda.de). Damit r

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