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Bargaining-Theorien

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Gruppe von Theorien, die Gleichgewichtslösungen nicht über Marktmechanismen, sondern durch Verhandlungsstrategien erklären.

    Häufigste Anwendungen: Spieltheorie, bilaterales Monopol.

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        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

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        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

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        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      • Konsequent digital steigert die Profite

        Je intensiver Unternehmen digitalisiert sind, desto höher ist ihr Gewinnwachstum. Allerdings braucht es dazu konsequente Strategien und den Willen zum Wandel auf allen Ebenen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Dieses Kapitel befasst sich mit der Analyse des Sekundärrechts.
      Im vorliegenden Kapitel werden die Hypothesen aus verschiedenen theoretischen Erklärungsansätzen für das Verhalten der Akteure hergeleitet. Die Annahme, die der von der Organisationspsychologie und der Soziologie entwickelten Stewardship-Theorie …
      Die „neo-klassische“ Ökonomik, die sich vornehmlich der Modellierung freiwilliger Tauschtransaktionen widmen möchte, glaubt für Machtbeziehungen keinen (logischen) Platz zu kennen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, inwieweit die „Neue …

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