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Bergwerkseigentum

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    ein grundstücksgleiches Recht, gerichtet auf die wirtschaftliche Auswertung eines bestimmten „Feldes”, steht neben dem Grundeigentum des Bodeneigentümers und muss nicht mit diesem zusammenfallen. Nach Inkrafttreten des Bundesberggesetzes am 1.1.1982 ist zwischen Bergwerkseigentum alten und neuen Rechts zu unterscheiden. Das nach altem Recht erhalten gebliebene Bergwerkseigentum ist zeitlich unbegrenzt und kann nicht mit bergrechtlichen Förderabgaben belastet werden (§§ 149 ff., 151 BBergG). Bergwerkseigentum nach neuem Recht, das die Gewinnung bergfreier Bodenschätze beinhaltet, ist mit einer Förderabgabe belastet und wird i.d.R. bis zu höchstens 50 Jahren befristet verliehen. Das Bergwerkseigentum befindet sich heute weitgehend in öffentlicher Hand oder in der Hand größerer Gesellschaften.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      a) Als „grundstücksgleiche Rechte“ bezeichnet man ungenau solche Grundstücksrechte, welche wie das Eigentum ein umfassendes und dauerndes oder doch länger andauerndes Nutzungsrecht am Grundstück geben und die dadurch rechtlich dem Grundeigentum so an
      Als „grundstücksgleiche Rechte“ bezeichnet man ungenau solche Grundstücksrechte, welche wie das Eigentum ein umfassendes und dauerndes oder doch länger andauerndes Nutzungsrecht am Grundstück geben und die dadurch rechtlich so dem Grundeigentum …
      a) Als „grundstücksgleiche Rechte“ bezeichnet man ungenau solche Grundstücksrechte, welche wie das Eigentum ein umfassendes und dauerndes oder doch länger andauerndes Nutzungsrecht am Grundstück geben und die dadurch rechtlich dem Grundeigentum so …