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Betriebsmodell

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Spezielles Input-/ Output-Modell, das innerbetriebliche Abhängigkeiten formal in Strukturmatrizen abbildet, wodurch mithilfe des Matrizenkalküls die Möglichkeit alternativer Kalkulations- und Ermittlungs- sowie periodischer Kontrollrechnungen eröffnet wird (gleichzeitige Verwendung als Richtkosten- und Mengenplanungsmodell).

    2. Merkmale: Die erfassten Abhängigkeiten zwischen Erzeugung, Werkstoffeinsatz, Verarbeitungszeiten und Verarbeitungskosten werden in linearen Verbrauchsfunktionen dargestellt, deren Koeffizienten (Richteinsatz bzw. Verbrauchsstandards) die Strukturmatrix bilden. Durch die formale Matrizendarstellung können die Betriebsmodelle den Verfahren des Operations Research (lineare Optimierung) zugänglich gemacht werden.

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      Mindmap Betriebsmodell Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/betriebsmodell-30244 node30244 Betriebsmodell node49155 Verbrauchsfunktion node30244->node49155 node39312 lineare Optimierung node30244->node39312 node42739 Produktionsgeschwindigkeit node49155->node42739 node44998 Output node49155->node44998 node33538 Gutenberg node49155->node33538 node46645 Produktionstheorie node49155->node46645 node46854 Operations Research (OR) node39312->node46854 node31300 Aktivitätsanalyse node31300->node39312 node33875 Extremwertbestimmung node33875->node39312
      Mindmap Betriebsmodell Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/betriebsmodell-30244 node30244 Betriebsmodell node49155 Verbrauchsfunktion node30244->node49155 node39312 lineare Optimierung node30244->node39312

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter Müller-Stewens
      Universität St. Gallen,
      Institut für Betriebswirtschaft
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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