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Eigenwirtschaftlichkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff zur Kennzeichnung der Finanzsituation eines öffentlichen Unternehmens. Eigenwirtschaftlichkeit ist dann gegeben, wenn die Kosten, der Aufwand bzw. die Auszahlungen für die Leistungserbringung durch die erzielten Leistungsentgelte gedeckt sind, d.h. eine Kosten-, Aufwands- oder Auszahlungsdeckung erzielt wird. Die Terminologie ist damit unscharf. Zudem wird nicht allgemeingültig festgelegt, inwieweit Ausgleichszahlungen (z.B. Subventionen) in die Ermittlung einbezogen werden dürfen. Dies regeln die jeweiligen Gesetze.

    Vgl.  auch Kostendeckungsprinzip, Versorgungssicherheit.

    Anders: erwerbswirtschaftliches Prinzip, Gewinnmaximierung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christina Schaefer
      Helmut Schmidt Universität
      Professorin für Verwaltungswissenschaften, insbesondere Steuerung öffentlicher Organisationen
      Jun.-Prof. Dr. Ulf Papenfuß
      Universität Leipzig
      Juniorprofessur für Public Management

      Sachgebiete