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exogene Konjunkturmodelle

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Klasse von Konjunkturmodellen, in denen exogene Störungen (Schocks) erforderlich sind, um signifikante Konjunkturschwankungen zu erzeugen. Ohne anhaltende Störungen flachen die Schwingungen im Zeitablauf ab. Die theoretische Möglichkeit von zufällig eintretenden Schwingungen mit konstanter Amplitude oder von explodierenden Schwingungen ist empirisch nicht relevant. Der Zyklus ist unregelmäßig und weist immer wieder zeitspezifische Züge auf. 

    Zu den exogenen Konjunkturmodellen zählen Multiplikator-Akzelerator-Modelle, Konjunkturmodelle der Neuen Klassischen Makroökonomik und der Neu-Keynesianischen Makroökonomie.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gustav A. Horn
      Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
      Wissenschaftlicher Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete