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Familienaktiengesellschaften

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Nach Definition des Gesetzgebers geht es um Aktiengesellschaften, „deren Aktionär eine einzelne natürliche Person ist oder deren Aktionäre untereinander im Sinn von § 15 I Nr. 2–8, II AO verwandt oder verschwägert sind” (vgl. § 1 I Nr. 1 Satz 3 DrittelbeteiligungsG). Bei Familienaktiengesellschaften mit weniger als 500 Arbeitnehmern besteht keine Verpflichtung zur Drittelbeteiligung von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat (AR).

    Vgl. auch Familiengesellschaften.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Gründung einer Betriebswirtschaft ist hauptsächlich ein formeller Akt, mit welchem die Unternehmung rechtlich zum Entstehen gelangt. Die Errichtung ist dagegen der technisch-organisatorische Aufbau eines Unternehmens.
      Die folgende Darstellung ist auf dasjenige beschränkt, was für den in der Versicherungswirtschaft Tätigen praktisch wesentlich ist. Überall wird an die praktische Vorstellung angeknüpft. Im Anschluß an die alle Aktiengesellschaften betreffenden …

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