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Forderungseffekt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff der finanzwissenschaftlichen Schuldentheorie; Umstrukturierung und Volumenänderung der privaten Forderungen, die durch die öffentliche Defizitfinanzierung und die damit verbundene Schuldenaufnahme bzw. Überschussbildung und die damit verbundene Schuldentilgung entstehen. Der Forderungseffekt gibt den Einfluss der Fiskalpolitik auf die private Investitionstätigkeit an und wirkt über rein liquiditätsmäßige Vorgänge; daher ist er von güterwirtschaftlichen Einflüssen der Fiskalpolitik (Pump-Priming, Lerner-Effekt) zu unterscheiden.

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      Mindmap Forderungseffekt Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/forderungseffekt-35215 node35215 Forderungseffekt node46542 Pump-Priming node35215->node46542 node38779 Lerner-Effekt node35215->node38779 node31450 Deficit Spending node46542->node31450 node52230 Konjunkturpaket II node46542->node52230 node44543 Staatsausgabenmultiplikator node46542->node44543 node44205 Steuermultiplikator node46542->node44205 node38779->node31450 node52717 Lerner node38779->node52717
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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