Direkt zum Inhalt

Gebot

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. gesetzliche Pflicht, in einer bestimmten Weise zu handeln, oder auch: verbindliche Aufforderung einer Behörde an eine für einen bestimmten Zustand verantwortliche Person. Die Erfüllung eines Gebots kann erzwungen werden. Bes. häufig sind polizeiliche Gebote.

    2. Im Zwangsversteigerungsverfahren der Betrag, den ein Bieter nennt, nachdem das zur Versteigerung gelangende Grundstück oder Schiff vom Gericht ausgeboten ist.

    Ausbieten erfolgt durch Aufforderung des Gerichts zur Abgabe von Geboten im Versteigerungstermin (§ 66 II ZVG).

    Vgl. auch Mindestgebot, geringstes Gebot, Bargebot, Meistgebot, Einzelausgebot.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Gebot Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gebot-32054 node32054 Gebot node37236 Meistgebot node32054->node37236 node28116 Bargebot node32054->node28116 node49403 Versteigerungstermin node32054->node49403 node37834 Mindestgebot node32054->node37834 node32522 geringstes Gebot node32054->node32522 node27464 bestehen bleibende Rechte node50310 Verteilungstermin node37236->node27464 node48823 Zwangsversteigerung node28116->node50310 node28116->node37236 node28116->node48823 node28116->node32522 node48930 Übernahmegrundsatz node47345 Zuschlag node41011 letztes Gebot node46933 Versteigerungsbedingungen node49403->node46933 node49403->node32522 node47613 Vollstreckungsgericht node49403->node47613 node48067 Zwangsversteigerungsverfahren node49403->node48067 node37834->node27464 node37834->node47345 node37834->node41011 node32522->node27464 node32522->node48930 node32522->node48067 node38480 Mehrangebot node38480->node32054 node38480->node37236
      Mindmap Gebot Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gebot-32054 node32054 Gebot node49403 Versteigerungstermin node32054->node49403 node37834 Mindestgebot node32054->node37834 node32522 geringstes Gebot node32054->node32522 node28116 Bargebot node32054->node28116 node37236 Meistgebot node32054->node37236

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten
      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Dem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ist etwas ganz und gar Unwahrscheinliches gelungen: die Konstitutionalisierung des Staates auf der Grundlage der Freiheit seiner Bürger. Aus dem Obrigkeitsstaat wurde mit dem Übergang zur demokratischen …
      Das Kap. 2 ist dem „Klang“ der Allokation gewidmet. Der Staat würde die Tätigkeiten durchaus ganz der Privatwirtschaft überlassen. Doch ein vollkommen freier Markt würde auf eine Allokation führen, die gewisse ökonomische Mindestkriterien nicht …
      Der Bedarf nach einer webbasierten Angebotskalkulation für additiv gefertigte Bauteile stellt besondere Herausforderungen an das Kalkulationsmodell. In diesem Kapitel werden zunächst die Herausforderungen einer webbasierten Kalkulation betrachtet.