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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Verfahren der Zufallsauswahl, bei dem die Grundgesamtheit zunächst in Schichten unterteilt wird, innerhalb derer mit einfacher Zufallsauswahl die benötigte Anzahl an Untersuchungseinheiten gezogen wird. Der Genauigkeitsgewinn ist um so höher, je homogener die Schichten im Vergleich zur Grundgesamtheit sind. Ein weiterer Vorteil der Schichtung ist, dass es auch möglich ist, Ergebnisse pro Schicht mit einer vorgegebenen Genauigkeit auszuweisen.

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      Mindmap geschichtete Auswahl Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/geschichtete-auswahl-34660 node34660 geschichtete Auswahl node51155 Zufallsauswahl node34660->node51155 node35039 Grundgesamtheit node51155->node35039 node28089 bewusste Auswahl node51155->node28089 node38329 Klumpenauswahl node38329->node51155
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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Bei der uneingeschränkten (oder einfachen) Zufallsauswahl aus Kapitel 2 werden die Erhebungseinheiten ohne Einschränkung direkt aus der Grundgesamtheit gezogen. Verschiedene Gründe können jedoch dafür sprechen, die Grundgesamtheit durch Verwendung …
      Bei der uneingeschränkten (oder einfachen) Zufallsauswahl aus Kapitel 2 werden die Erhebungseinheiten ohne Einschränkung direkt aus der Grundgesamtheit gezogen. Verschiedene Gründe können jedoch dafür sprechen, die Grundgesamtheit durch Verwendung vo
      Um der Forschungsfrage nach dem Demokratieverständnis und der demokratischen Praxis irakischer Medienproduzenten nachgehen zu können, wird in den folgenden Kapiteln 2.1 und 2.2 zunächst ein demokratietheoretischer Rahmen aufgespannt, der den …

      Sachgebiete