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gewöhnlicher Geschäftsverkehr

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Nach § 194 Baugesetzbuch ist der Verkehrswert eines Grundstücks aus den Werten abzuleiten, die sich im gewöhnlichen Geschäftsverkehr gebildet haben. Kriterien für den gewöhnlichen Geschäftsverkehr sind:

    • offene Märkte (keine Vorschriften oder Eingriffe behindern den Marktzugang)
    • Freiheit aller Marktteilnehmer (niemand steht unter zeitlichem oder wirtschaftlichen Druck, oder rechtlichem Zwang bei seiner Entscheidung)
    • totale Informationsfreiheit (alle Medien stehen jedem Marktteilnehmer offen).

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      Mindmap gewöhnlicher Geschäftsverkehr Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gewoehnlicher-geschaeftsverkehr-53020 node53020 gewöhnlicher Geschäftsverkehr node34837 Grundstück node53020->node34837 node42780 offener Markt node53020->node42780 node33315 Grundbuch node34837->node33315 node52822 Basis für Abschreibungen node52822->node34837 node52921 Eigenschaft "öffentlich gefördert" node52921->node34837 node52914 Bodenwertermittlung node52914->node34837 node46459 potenzieller Wettbewerb node42780->node46459 node40513 Markt node42780->node40513 node37177 latente Konkurrenz node37177->node42780 node43895 Offenmarktpolitik node43895->node42780
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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Helmut Keller
      Autor, Schuldnerberater, Referent

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Was ist ein Vertrag?Ein Vertrag ist eine Willenseinigung zwischen zwei oder mehreren Rechtssubjekten über die Herbeiführung eines bestimmten rechtlichen Erfolges. Er besteht aus inhaltlich übereinstimmenden, mit Bezug aufeinander abgegebenen …
      In diesem Kapitel werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Distributionspolitik, also der Vertriebsakquisition und der Vertriebslogistik vorgestellt. Die Vertriebsakquisition umfasst den Vertrieb durch eigene Absatzorgane, einschließlich des …
      (1) Was als Einkommen gilt und wie das Einkommen zu ermitteln ist, bestimmt sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes und dieses Gesetzes. Bei Betrieben gewerblicher Art im Sinne des § 4 sind die Absicht, Gewinn zu erzielen, und die …

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