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Haushaltsgesetz

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Form, in der ein staatlicher Haushaltsplan parlamentarisch festgestellt wird. Es genügt die einfache Mehrheit. Das Haushaltsgesetz legt das Volumen der Einnahmen und Ausgaben sowie der vorgesehenen Kreditaufnahme, die Verpflichtungsermächtigungen und den Höchstbetrag der Kassenverstärkungskredite fest.

    Der Haushaltsplan i.e.S. samt seinen Anlagen (Haushaltsplan) bildet eine Anlage zum Haushaltsgesetz.

    Haushaltsgesetz für Gemeinden und Gemeindeverbände: Haushaltssatzung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Über die rechtliche Verpflichtung der Grundstückseigentümer, die Dichtheit der Grundstücksentwässerungsanlagen nicht anlassbezogen, sondern in bestimmten Fristen zu prüfen oder prüfen zu lassen, besteht erhebliche Unsicherheit. Der Frage wird auf der…

      Sachgebiete