Direkt zum Inhalt

Haushaltssatzung

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Form, in der ein kommunaler Haushaltsplan (Vermögenshaushalt, Verwaltungshaushalt) von einem Kommunalparlament festgestellt wird; einfache Mehrheit genügt. Die Haushaltssatzung legt das Volumen der Einnahmen und Ausgaben sowie der vorgesehenen Kreditaufnahme (Haushaltssystematik), die Verpflichtungsermächtigungen, den Höchstbetrag der Kassenkredite sowie die Hebesätze der Grund- und Gewerbesteuer für kameralistisch buchende Gemeinden fest. Bei dopisch buchenden Gemeinden werden in der Haushaltssatzung die Höhe von Erträge und Einzahlungen, Aufwendungen und Auszahlungen sowie Verpflichtungsermäßigungen festgesetzt.

    Der Genehmigungspflicht der Aufsichtsbehörde (länderverschieden, meist Bezirksregierung/Regierungspräsident) unterliegen der Gesamtbetrag der Kredite und Verpflichtungsermächtigungen, der Höchstbetrag der Kassenkredite und die Hebesätze.

    Der Haushaltsplan i.e.S. samt seinen Anlagen bildet eine Anlage zur Haushaltssatzung.

    Bund und Länder: Haushaltsgesetz.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Haushaltssatzung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/haushaltssatzung-33850 node33850 Haushaltssatzung node48840 Verpflichtungsermächtigung node33850->node48840 node34443 Haushaltssystematik node33850->node34443 node48658 Verwaltungshaushalt node33850->node48658 node36520 Haushaltsplan node33850->node36520 node48160 Vermögenshaushalt node33850->node48160 node33641 Haushaltsreform node36068 Haushaltsgrundsätze node48840->node33641 node48840->node36068 node45068 Performance Budget node45068->node34443 node34443->node48658 node34443->node36520 node45399 ordentlicher Haushalt node34443->node45399 node48784 Verschuldungsgrenzen node48658->node48784 node29920 Budget node36520->node29920 node34279 Gebietskörperschaft node48160->node48658 node48160->node36520 node48160->node34279 node35301 Funktionenplan node35301->node36520 node39269 Konjunkturausgleichsrücklage node39269->node36520 node45399->node36520 node33273 Funktionenübersicht node33273->node48840
      Mindmap Haushaltssatzung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/haushaltssatzung-33850 node33850 Haushaltssatzung node36520 Haushaltsplan node33850->node36520 node48160 Vermögenshaushalt node33850->node48160 node48658 Verwaltungshaushalt node33850->node48658 node34443 Haushaltssystematik node33850->node34443 node48840 Verpflichtungsermächtigung node33850->node48840

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Forsthoff führte den Begriff der Daseinsvorsorge in die Rechtswissenschaft ein. Zwar bestehen keine ausdrücklichen verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Daseinsvorsorge, die Erbringung notwendiger Leistungen der Daseinsvorsorge lässt sich aber …
      De Widt investigates how local governmentGovernment Local Government financial sustainabilityFinancial Financial Sustainability is influenced by the regulatory framework in which local governmentsGovernment Local Government operate. Applying a …

      Sachgebiete