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Haushaltsquerschnitt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zusammenstellung aller Planzahlen eines Haushalts in Form einer Matrix, gebildet aus der Funktionenübersicht (linke Randspalte der Matrix) und der Gruppierungsübersicht (Kopfleiste der Matrix). Der Haushaltsquerschnitt ist dem Jahreshaushaltsplan als Anlage beizufügen; 1969 als wesentlicher Teil der neuen Haushaltssystematik eingeführt.

    Zweck: Der Haushaltsquerschnitt lässt auf einen Blick erkennen, in welcher Höhe Einnahmen bzw. Ausgaben für welche ökonomischen und sozialen Zwecke angesetzt wurden.

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      Mindmap Haushaltsquerschnitt Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/haushaltsquerschnitt-36551 node36551 Haushaltsquerschnitt node33273 Funktionenübersicht node36551->node33273 node34443 Haushaltssystematik node36551->node34443 node35301 Funktionenplan node33273->node35301 node48840 Verpflichtungsermächtigung node33273->node48840 node36520 Haushaltsplan node33273->node36520 node34517 Gruppierungsübersicht node33273->node34517 node34517->node36551 node34517->node48840 node34517->node36520 node32916 Gruppierungsplan node34517->node32916 node34443->node36520 node45399 ordentlicher Haushalt node34443->node45399 node48658 Verwaltungshaushalt node34443->node48658 node45068 Performance Budget node45068->node34443
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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