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Hausse

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Börsenmäßige Bezeichnung für die Aufschwungphase der Konjunktur (Konjunkturphasen).

    2. Börsenausdruck für das Ansteigen der Kurse, entweder ganzer Gruppen von Wertpapieren oder nur der Papiere bestimmter Branchen.

    Die künstliche (vereinzelt auch unlautere) Herbeiführung steigender Kurse durch starke Finanzgruppen wird als „Spekulation à la Hausse” bezeichnet. Die „Haussiers” an der Börse rechnen auf einen baldigen Kursanstieg, kaufen daher im Termingeschäft zum derzeitigen Preis, um die später höher notierten Papiere mit Gewinn weiterzuveräußern.

    Gegensatz: Baisse.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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