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Baissespekulation

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Der Baissier erwartet ein baldiges Nachgeben der Kurse und verkauft im Termingeschäft zum noch gültigen (höheren) Kurs Papiere, die er i.d.R. noch gar nicht besitzt (Leerverkauf), aber bis zum Monatsende am Kassenmarkt günstig zu erwerben hofft; die Differenz aus (niedrigem) Erwerbspreis und (höherem) Verkaufspreis im Terminkontrakt ist sein Spekulationsgewinn (Agiotage des Differenzgeschäfts). Am Kassamarkt ist der Verkauf eigener Aktien in der Hoffnung auf billigen Rückkauf nach dem Kursrückgang eine mögliche Spekulationsvariante.

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Traditionell unterscheidet die Außenwirtschaftstheorie ihre analytischen Bereiche in die reine Theorie, die monetäre Theorie und die Währungs- (Wechselkurs-)Theorie. Dabei stellt die reine Theorie mehr auf die mikroökonomischen Ursachen und …

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