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Indexwährung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kaufkraftwährung; Währungssystem, bei dem der Geldwert, losgelöst von Bindungen an ein Währungsmetall, durch Regulierung der gesamten umlaufenden Geld- und Kreditmenge begründet wird. Es wird Bindung an einen bestimmten Preisindex erstrebt, um möglichst wertstabiles Geld, das ist Geld mit gleichbleibender Kaufkraft, zu erhalten. Dabei hat die Notenbank die Geld- und Kreditmenge innerhalb der Wirtschaft ständig so zu regulieren, dass Umlaufgeschwindigkeit (Geldumlaufgeschwindigkeit) und Geldmenge nicht vom Index abweichen. Theoretische Begründung durch I. Fisher, der die Kaufkraft des Geldes (Recheneinheit) gegenüber der Warenwelt im ganzen stabilisieren wollte: Durch genaue Beobachtung des Preises einer bestimmten Warengruppe soll danach der Dollar durch jeweilige Veränderung des Goldgehaltes in seiner Kaufkraft gegenüber den Waren stabil gehalten werden.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die vorangestellte Einführung in die Grundlagen des Kaufmachtbegriffs verweist auf die Normativität des Begriffes. Die Entstehung des Begriffes auf den von Gerloff gezeichneten Grundlagen der Geldentstehung führt dazu, dass die sozialen und gesellsch
      So verwickelt die Dinge im Verlaufe der Untersuchung auch geworden sein mögen, so überwog bisher doch eine einfache Grundannahme, die nunmehr fallen gelassen werden muß: es ist nicht länger von einem „Gleichgewicht“ als Anfangszustand auszugehen und
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      Sachgebiete