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Itemselektion

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Auswahl und Zusammenstellung einer Reihe von Items, z.B. in Form eines Fragebogens. Diese erfolgt in der klassischen Testtheorie durch die Itemschwierigkeit und die Item-Trennschärfe. Zunächst werden durch Überlegung, Literaturstudium, Expertenbefragungen Items generiert, welche den zu behandelnden Sachverhalt möglichst vollständig erfassen. Dann werden alle Items in eine meist kleinen Stichprobe eingefragt. Die Itemschwierigkeit ist der Mittelwert des Items. Dieser sollte zwischen 30 Prozent und 70 Prozent der Spannweite sein. Die Itemtrennschärfe ist die Korrelation des Items mit der Summe der anderen Items. Diese sollte mind. 0,3 sein.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ziel der Studie 2 ist es, das aus der Studie 1 aus qualitativen Daten gewonnene Kompetenzmodell für Experten statistisch zu überprüfen, zu verifizieren und weitere Erkenntnisse zu Zusammenhängen zwischen den Kompetenzen aber auch zu verwandten …
      In diesem Kapitel wird ein Messinstrument zur Erfassung von Kreditwissen entwickelt, welches einen wesentlichen Bestandteil von Debt Literacy erfasst. Zwar sind im Schrifttum einige wenige Testinstrumente vorhanden, diese zeichnen sich jedoch …
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