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Käufer- und Konsumentenverhalten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen bezieht.

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      Mindmap Käufer- und Konsumentenverhalten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kaeufer-und-konsumentenverhalten-38232 node38232 Käufer- und Konsumentenverhalten node46465 Reaktion node46465->node38232 node46092 Reaktionsfunktion node46465->node46092 node46442 oligopolistische Preisbildung node46465->node46442 node33447 Hautwiderstandsmessung node46465->node33447 node46176 Smart Shopper node46176->node38232 node38056 Käufertypologie node46176->node38056 node43739 Reiz node46274 Stimulus node46274->node38232 node46274->node43739 node27783 Absatzkommunikationspolitik node43555 persönlicher Verkauf node27783->node43555 node29255 Customizing node29255->node38232 node43248 Stammdaten node29255->node43248 node42240 Standardisierung node29255->node42240 node46373 Standardsoftware node29255->node46373 node45715 organisationales Kaufverhalten node45715->node38232 node36945 Kommunikations-Mix node43555->node38232 node43555->node45715 node43555->node36945 node38056->node38232
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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda
      Universität Trier,
      FB IV, BWL-AMK
      Lehrstuhlinhaber, Professur für Marketing und Handel
      Prof. Dr. Thomas Foscht
      Karl-Franzens-Universität Graz,
      SOWI-Fakultät,
      Institut für Marketing
      Vorstand des Instituts für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Kapitel soll die Fragestellung 1 „Welche Web 2.0-Quellen können als Basis für Opinion Mining herangezogen werden und welche Besonderheiten erge-ben sich daraus?“ beantwortet werden. Dazu wird zuerst ein Überblick über Be-grifflichkeiten …
      Wasser ist als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel fest im Alltag der Menschen verankert, sei es zum Kochen oder als Durstlöscher. Unlängst avanciert das eine oder andere Markenwasser durch clevere Medien- und Werbeprofis sogar zum Luxus- …
      Traditionelle Unternehmen sehen sich der Gefahr von neuen, digitalen Geschäftsmodellen ausgesetzt, die ihre etablierten Produkte und Dienstleistungen durch schnellere, einfachere, kundenindividuellere oder kostengünstigere Alternativen obsolet …

      Sachgebiete