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kostenlose Probe

Definition

Sample; Maßnahme der Verkaufsförderung. Ein Produkt wird Konsumenten kostenfrei zur Probe bzw. zum Test angeboten.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Arten: je nach Produktgattung (Convenience, Shopping, Specialty und Bulk Goods) unterschiedliche Art und Weise; z.B.: a) Proben von unverderblichen bzw. länger haltbaren Convenience Goods (Kaffee, Tee, Wasch- und Putzmittel, Haar- und Körperpflegemittel etc.) in entsprechender Aufmachung über Hauswurfsendungen (Briefkasteneinwurf), durch Postversand, durch Befestigung an der Verpackung eines anderen Produktes (Cross Sampling), durch Einkleben der Verpackung mit der Probe auf der Inseratseite, z.B. in einer Zeitschrift, oder/ und über den einschlägigen Fachhandel direkt an Verbraucher.

    b) Leicht verderbliche und nur bes. schwer in kleineren Mengen verteilbare Convenience Goods (Lebensmittel, Nahrungs- und Genussmittel u.Ä.) über den eingeschalteten Einzelhandel, am zweckmäßigsten in Verbindung mit einer Verkaufsschau bzw. Demonstration (mit Verprobung), die von geschulten Händlern bzw. Propagandisten des Herstellers getragen werden.

    c) Bei Shopping Goods kostenlose Proben kaum möglich; bei bestimmten Specialty Goods (Elektrogeräte, Kfz u.Ä.) für eine bestimmte Zeit kostenlose Überlassung zu Testzwecken.

    Vgl. auch Bemusterung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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