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oligopolistische Interdependenz

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff zur Beschreibung der starken wechselseitigen Erfolgsabhängigkeit und Reaktionsverbundenheit zwischen den (wenigen) Anbietern eines Oligopols bzw. den (wenigen) Nachfragern eines Oligopsons (Nachfrageoligopol). Bei oligopolistischer Interdependenz gehen in die Gewinnfunktion des einzelnen Marktteilnehmers auch Größen ein, auf die er selbst keinen Einfluss ausüben kann. Er muss seinen Gewinn unter Berücksichtigung der Aktionsparameter und der Reaktionen seiner Konkurrenten maximieren.

    Vgl. auch oligopolistische Preisbildung.

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      Mindmap oligopolistische Interdependenz Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/oligopolistische-interdependenz-43636 node43636 oligopolistische Interdependenz node46442 oligopolistische Preisbildung node43636->node46442 node43869 Oligopol node43636->node43869 node27940 Aktionsparameter node43636->node27940 node34258 Erwartungsparameter node46450 oligopolistisch node46450->node43636 node46450->node46442 node46450->node43869 node40842 Marktformen node46450->node40842 node26972 Bowleysches Dyopol node26972->node46442 node46337 Preisbildung node46442->node46337 node48719 Wettbewerb node48719->node27940 node46459 potenzieller Wettbewerb node46459->node27940 node43869->node40842 node27940->node34258 node39465 Nachfragestruktur node40488 Nachfrageoligopol node39465->node40488 node38987 Marktanteil node48041 Wertgrenzprodukt node48041->node43869 node48518 Wettbewerbstheorie node48518->node43869 node40488->node43636 node40488->node43869 node40488->node38987 node40488->node40842 node45446 Stackelbergsches Dyopol-Modell node45446->node46442
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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