Direkt zum Inhalt

plastische Produktionsfaktoren

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Produktionsfaktoren, die für qualitativ gute Ergebnisse einen breiten Ermessensspielraum benötigen, der nicht zu formalisieren und quantifizieren und durch Außenstehende schlecht zu kontrollieren ist. Der effiziente Einsatz eines plastischen Produktionsfaktoren kann wegen der fehlenden Formalisierbarkeit nicht vertraglich erzwungen werden. Bei plastischen Produktionsfaktoren kommt es in bes. Maße auf ihre Positionierung im Verhältnis zur Unternehmung an: Je nachdem, ob sie zentral oder peripher positioniert sind, sollte man sie vertikal integrieren oder mit ihnen am Markt kontrahieren (Transaktionskostenökonomik).

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap plastische Produktionsfaktoren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/plastische-produktionsfaktoren-42733 node42733 plastische Produktionsfaktoren node45598 Produktionsfaktoren node42733->node45598 node48587 Transaktionskostenökonomik node42733->node48587 node42040 Produktion node45598->node42040 node48087 Unternehmen node48087->node45598 node30819 Betrieb node30819->node45598 node41584 Kalenderzeitanalyse node41584->node45598 node47344 Transaktion node48587->node47344 node29305 Coase node29305->node48587 node48987 Transaktionskosten node48987->node48587 node40511 internationale Ordnungsökonomik node40511->node48587
      Mindmap plastische Produktionsfaktoren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/plastische-produktionsfaktoren-42733 node42733 plastische Produktionsfaktoren node45598 Produktionsfaktoren node42733->node45598 node48587 Transaktionskostenökonomik node42733->node48587

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert
      Universität Siegen, Masterstudiengang Plurale Ökonomik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die Grundlagen des Betrachtungs- und Gestaltungsbereichs bilden die Ausgangssituation für die weitere Theoriebildung. Daher muss jener pragmatisch, das heißt in Hinblick auf das Handlungsziel der Arbeit eingegrenzt werden. Aus der Zielsetzung …
      Realist Tale of the Field. Das Pharmaunternehmen Bayer und der Sportwagenhersteller Porsche kooperieren auf unterschiedliche Weise mit externen Partnern im Bereich der F&E. In Konsortien werden große und oftmals öffentlich geförderte Themen der …
      Die Komplexitätstheorie beschäftigt in ihrem Kern mit der Suche nach ordnungsbildenden Kräften in nicht linearen Systemen. Das heutige Weltbild ist durch die Theorien von Isaac Newton (1642 – 1727) und Gottfried W. Leibniz (1646 – 1716) geprägt.

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete