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resignative Arbeitszufriedenheit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Konstrukt, das im Rahmen der Arbeitszufriedenheitstheorie (Arbeitszufriedenheit) von Bruggemann die Aussage beinhaltet, dass eine Person ihr Anspruchsniveau in Bezug auf die erlebte Situation am Arbeitsplatz absenkt, um auf diese Weise eine erlebte Soll-Ist-Differenz zu reduzieren. Das Konstrukt erklärt, warum viele Arbeitnehmer sich als zufrieden bezeichnen, obwohl Experten ihre Arbeitssituation negativ bewerten. Die resignative Arbeitszufriedenheit ist eine empirisch bes. häufig anzutreffende Form der Arbeitszufriedenheit.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter W. Maier
      Universität Bielefeld,
      Fakultät für Psychologie, Sportwissenschaften
      Abteilung für Psychologie
      Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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