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Sättigungsmenge

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Nachfragemenge, bei der einzelne Wirtschaftssubjekte oder Aggregate von Wirtschafschaftssubjekten im Hinblick auf ein bestimmtes Gut ihre Bedürfnisse vollständig befriedigen können, sodass der Grenznutzen jeder weiteren konsumierten Gütereinheit Null oder sogar negativ wird. In einer individuellen oder aggregierten Nachfragefunktion (Marktnachfrage, Originärnachfrage, Preisabsatzfunktion) ist der Sättigungsmenge a der Preis Null zugeordnet, sodass diese durch a = x(p=0) definiert ist.

    Bei einer normal verlaufenden linearen Nachfrage- oder Preisabsatzfunktion x(p) = a - bp (mit a > 0 und b > 0) markiert die Sättigungsmenge den Abschnitt der Nachfrage- oder Preisabsatzkurve auf der Mengenachse, während der Prohibitivpreis den Abschnitt auf der Preisachse bildet.

    Die Annahme von Sättigungsmengen bedeutet den Verzicht auf das in der Nachfragetheorie des Haushalts übliche Nichtsättigungsaxiom (vgl. auch Ordnungsaxiome), d.h. sie setzt Nutzenfunktionen mit Maximalwert voraus.

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      Mindmap Sättigungsmenge Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/saettigungsmenge-43524 node43524 Sättigungsmenge node38130 Nachfragetheorie des Haushalts node43524->node38130 node42697 Prohibitivpreis node43524->node42697 node36114 Gut node43524->node36114 node42915 Preisabsatzfunktion node43524->node42915 node30856 Bedürfnis node43524->node30856 node52258 Originärnachfrage node52258->node42915 node42381 Slutsky-Hicks-Gleichung node33503 Erfahrungsgut node36899 Haushaltstheorie node38130->node42381 node38130->node33503 node38130->node36899 node51154 Substitutionseffekt node38130->node51154 node46701 Preis node46701->node42697 node42697->node36114 node42697->node42915 node41281 monopolistische Preisbildung node41281->node42915 node40996 mikroökonomische Theorie der ... node40996->node42915 node45660 Preistheorie node41854 Nutzen node36114->node41854 node42915->node45660 node47004 Zufriedenheit node47004->node30856 node37515 Instant Gratification node37515->node30856 node38395 natürliche Bedürfnisse node30856->node38395 node43884 Nutzenindexfunktion node43884->node36114 node42314 Standardgut node42314->node36114
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Minimum liegt demnach bei t = 5. Es beträgt Körpertemperatur und nicht Kühlhaustemperatur und das ist auch gut so.
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