Direkt zum Inhalt

Stapelbuchhaltung

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Buchhaltungsform, früher in erster Linie in der Bankbuchhaltung. Die Belege wurden aufgestapelt, nach Kontonummern vorsortiert und erst nach einem bestimmten Zeitpunkt, dem Buchungsschnitt (12 bis 14 Uhr), auf die Personenkonten übernommen.

    In der EDV-Buchführung ist das Stapelverfahren (Stapelbetrieb) eine Organisationsform der Datenerfassung. Inhaltlich zusammengehörige, gemeinsam abzustimmende Buchungen (z.B. die Rechnungsausgänge und -eingänge eines Tages, die Bankbelegbewegungen, die Kassenbewegungen eines Zeitraums) werden in einer Zwischendatei (Stapelbuchungsdatei) erfasst und können vor dem Buchen protokolliert, kontrolliert und korrigiert werden.

    Gegensatz: Dialogbuchung.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Stapelbuchhaltung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/stapelbuchhaltung-43124 node43124 Stapelbuchhaltung node43352 Stapelbetrieb node43124->node43352 node30162 Dialogbuchung node43124->node30162 node28034 Computersystem node43352->node28034 node41195 Job node43352->node41195 node29901 Benutzer node43352->node29901 node28659 Batch-Verarbeitung node28659->node43352
      Mindmap Stapelbuchhaltung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/stapelbuchhaltung-43124 node43124 Stapelbuchhaltung node43352 Stapelbetrieb node43124->node43352 node30162 Dialogbuchung node43124->node30162

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Sachgebiete