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Systematik

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    in der Statistik erforderlich für die durchgängige Ordnung von Erhebungs- und Darstellungseinheiten, wenn die Ordnung nicht
    (1) durch quantitative Merkmale definiert ist (Größenklassen),
    (2) zeitlich festgelegt (Zeitreihen) und
    (3) durch kategoriale Zusammengehörigkeit vorgegeben ist (z.B. natürliche oder gesellschaftliche Kriterien wie Geschlecht, Familienstand, soziale Stellung im Erwerbsleben etc.). Die Systematik muss in diesem Teil von der Fragestellung her sachgerecht aufgebaut werden. Ein alphabetisches Verzeichnis sämtlicher vorkommender „Arten” verweist auf diejenigen Untergruppen, der die einzelnen Merkmalsträger zuzuordnen sind.

    Es werden unterschieden: Unternehmens- und Betriebssystematiken, Systematiken der öffentlichen Finanzwirtschaft und der privaten Haushalte, Gütersystematiken, Personensystematiken, Regionalsystematiken, Warenverzeichnisse, Systematiken der Wirtschaftszweige und der Berufe (Wirtschaftszweigsystematik; Berufssystematik).

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        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

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        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

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      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

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      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Katrin Schmidt
      Bundesagentur für Arbeit,
      Zentrale
      Referentin Arbeitsmarktberichterstattung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Dieses essential bietet eine Archäologie des Designs und eine Systematik der Designtheorie. Es erweitert das Designkonzept des modernen Industriezeitalters auf immaterielle Designphänomene, Netzwerke und ihre Trägermedien. Zugleich sucht es nach …
      Überblicken wir heute das Feld von Designtheorie und -wissenschaft, so könnten wir dieses komplexe Feld nach folgenden Gesichtspunkten unterteilen.
      Eine Auslegung der geänderten Vorschrift des § 1 AStG kann nicht ohne einen kurzen Abriss der Gesetzgebungsgeschichte des Paragraphen erfolgen; dies soll im Folgenden geschehen.

      Sachgebiete