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Transfereinkommen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Übertragungseinkommen. 1. Begriff: Einkommen, das ohne ökonomische Gegenleistung empfangen oder gezahlt wird. Transfereinkommen beziehen private Haushalte etwa durch soziale Leistungen (Renten und Pensionen, Kindergeld, Sozialhilfe etc.) oder Unternehmen durch Subventionen.

    2. Die Zahlung von Transfereinkommen ist Bestandteil der staatlichen Umverteilungspolitik (Sekundärverteilung), durch die die Ergebnisse der primären Einkommensverteilung (Einkommen aus der Teilnahme am Produktionsprozess) modifiziert werden sollen (Einkommensverteilung, Verteilungspolitik).

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      Mindmap Transfereinkommen Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/transfereinkommen-47535 node47535 Transfereinkommen node48419 Subvention node47535->node48419 node50671 Verteilungspolitik node47535->node50671 node50554 Verteilungsziele node50554->node50671 node42173 sekundäre Einkommensverteilung node42173->node47535 node46352 primäre Einkommensverteilung node42173->node46352 node42173->node50671 node44201 Sozialversicherung node42173->node44201 node44424 Ricardo-Viner-Modell node35466 Faktoreinkommen node44424->node35466 node32068 funktionale Einkommensverteilung node45598 Produktionsfaktoren node35466->node47535 node35466->node32068 node35466->node45598 node41174 Leistungsprinzip node41174->node50671 node36852 einseitige Übertragung node48419->node36852 node38023 Lohnpolitik node38023->node50671 node50671->node46352 node49674 Subventionierung node49674->node48419 node51106 Subventionsbericht node51106->node48419 node36433 Erhaltungssubvention node36433->node48419
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Ordinarius/Lehrstuhlinhaber
      Michael Horvath
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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