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Vermögen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Bürgerliches Recht
    2. Rechnungswesen
    3. Mikroökonomik
    4. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

    Bürgerliches Recht

    Summe der einer Person zustehenden geldwerten Güter, Rechte und Forderungen ohne Abzug der Schulden und Verpflichtungen.

    Rechnungswesen

    Hauptteil der Aktivseite der Bilanz (Vermögensgegenstand, Anlagevermögen, Umlaufvermögen).

    Anders: Reinvermögen (Eigenkapital).

    Mikroökonomik

    Gegenwartswert aller Dinge, die ein Konsument besitzt einschließlich seiner Forderungen und abzüglich seiner Schulden.

    Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

    Die Summe der bewerteten Vermögensbestände wird als Gesamtvermögen bezeichnet, eingeteilt in Vermögensgüter (bes. Sachanlagen und immaterielle Anlagen) und Forderungen. Die Differenz aus Gesamtvermögen und Verbindlichkeiten bzw. die Summe aus Vermögensgütern und Nettogeldvermögen (Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten) wird als Reinvermögen bezeichnet.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands
      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand
      Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Ordinarius/Lehrstuhlinhaber
      Michael Horvath
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Haben sich über Jahre oder Jahrzehnte größere Vermögenswerte in einer Familie angesammelt, sollen diese auch in der Zukunft dort verbleiben. Welche Besonderheiten bei Immobilien, Gesellschaftsanteilen oder sonstige Vermögensgegenstände gelten, beschreiben die Autoren in diesem Kapitel.  
      In vielen Familien besteht der Wunsch, dass das Vermögen nicht nur der kommenden Generation zugute kommt, sondern auch Enkeln und Urenkeln. Wie sich große Vermögensmassen gebündelt auf künftige Generationen übertragen lassen, erklären die Springer-Autoren Julia Runte, Matthias Wegmann, Jürgen E. Milatz und Martin Schulz in diesem Kapitel. 

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