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Übertragbarkeit von Ausgaben

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Ausnahme von dem Haushaltsgrundsatz der zeitlichen Spezialität (Haushaltsgrundsätze). Die Übertragbarkeit von Ausgaben muss zugelassen sein:
    (1) kraft Gesetzes als „geborene Übertragbarkeit von Ausgaben” für Investitionen und für Ausgaben aus zweckgebundenen Einnahmen;
    (2) kraft Erklärung im Haushaltsplan als „gekorene Übertragbarkeit von Ausgaben”, wenn sie für Ausgaben bestimmt ist, die sich auf eine mehrere Jahre umfassende Maßnahme beziehen und die sparsame Mittelverwendung fördern.

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      Mindmap Übertragbarkeit von Ausgaben Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/uebertragbarkeit-von-ausgaben-47578 node47578 Übertragbarkeit von Ausgaben node36068 Haushaltsgrundsätze node47578->node36068 node33968 Finanzwissenschaft node36068->node33968 node28267 Bundeshaushalt node36068->node28267 node39499 Nonaffektationsprinzip node39499->node36068 node38680 Landesbetrieb node38680->node36068 node49172 Wirtschaftsplan node49172->node47578 node44187 Plan node49172->node44187 node48840 Verpflichtungsermächtigung node49172->node48840 node44179 Planerfolgsrechnung node44179->node49172 node42492 Sondervermögen node42492->node49172
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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