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Überweisungsvertrag

Definition

Regelt das Verhältnis zwischen dem Überweisenden und seiner Bank.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Der Überweisungsvertrag in §§ 676a–c BGB a.F. wurde mit dem Zahlungsdienstegesetz durch den Zahlungsauftrag abgelöst.

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Zur rationellen Abwicklung von SEPA-Zahlungen sind als Kundenkennung die IBAN und als Bankkennung die BIC bei den Zahlungsaufträgen anzugeben. Da in der IBAN auch der Ländercode und die Bankleitzahl zur Identifizierung des Kreditinstituts …

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