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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zahlungsinstrument, mit dem ein Kontoinhaber über seine Bank zulasten seines Kontoguthabens bzw. seiner vereinbarten Kreditlinie dem Begünstigten einen bestimmten Betrag auf dessen Konto zur Verfügung stellt

    Vgl. auch Überweisungsgesetz, Überweisungsverkehr, Überweisungsvertrag.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der Zahlungsverkehr hat sich in letzten Jahren von einer leicht angestaubten Tätigkeit im Backoffice der Banken zu einem hochinnovativen und strategisch bedeutsamen Gebiet entwickelt. Der Bereich unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, angefangen mit dem Übergang vom ausschließlichen Gebrauch von Bargeld und halbbaren Zahlungsmitteln zum bargeldlosen Zahlungsverkehr, die Etablierung des Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) bis hin zu aktuellen Trends wie Instant Payments und neuen Marktteilnehmern die keine Banken sind.

      Sachgebiete