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stationärer Bankvertrieb

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kreditinstitute bieten ihren Kunden grundsätzlich digitale und physische Kontaktpunkte als Zugangskanal an. Stationärer Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Omni-Channel-Vertriebs (Omni-Channel-Management) ein physischer Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute standortbezogen ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. Hierzu zählen beispielsweise Filialen der Kreditinstitute, die üblicherweise zu festgelegten Öffnungszeiten persönliche oder telefonische Beratung anbieten oder Selbstbedienungsfilialen (SB), die 7x24 Stunden bestimmte Leistungen anbieten (z.B. Einzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen).

    Vgl. Kreditwesengesetz (KWG), Bankgeschäfte, Kapitalanlagegesellschaft, Mitarbeitermotivation, bargeldloser Zahlungsverkehr, Lastschriftverfahren, Kontoauszugsdrucker (KAD), Omni-Channel-Management.

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      Mindmap stationärer Bankvertrieb Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/stationaerer-bankvertrieb-53505 node53505 stationärer Bankvertrieb node54201 Omni-Channel-Management node53505->node54201 node28136 bargeldloser Zahlungsverkehr node53505->node28136 node53518 Vertriebsunterstützung node53518->node53505 node53516 Vertriebsstrategie node53518->node53516 node39435 Marketing node53518->node39435 node49436 Vertrieb node53518->node49436 node53508 technologiegestützter Bankvertrieb node53508->node53505 node53507 Mobiler Bankvertrieb node53509 Customer Touch Point node53509->node53505 node53509->node53508 node53509->node53507 node35588 Electronic Banking node53509->node35588 node53517 Vertriebsprozess node53513 Vertriebscontrolling node53516->node53505 node53516->node53517 node53516->node53513 node36965 Marketing-Mix node53516->node36965 node48297 unbarer Zahlungsverkehr node48297->node28136 node54201->node36965 node32558 Girogeschäft node32558->node28136 node47120 Verrechnungsscheck node28136->node47120 node54202 Digital-Supply-Chain-Management node54202->node54201 node54478 Customer Experience Management node54478->node54201 node54530 Handel 4.0 node54530->node54201
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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Detlef Hellenkamp
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, Fakultät Wirtschaft
      Studiengangsleiter BWL-Bank

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Bankfiliale wird auch 2017 ein Sorgenkind für viele Retailbanken bleiben. Hohe Kosten, zu wenige ertragreiche Kundenkontakte und der digitale Wandel zwingen die Geldhäuser dazu, bestehende Geschäftsstellen noch stärker unter die Lupe zu nehmen.
      Im Jahr 2010 hat sich der Bankenvertrieb aber noch auf solide Füße gestellt: Sein Marktanteil lag allein beim Vertriebswegeanteil Lebensversicherungen bei 32,1 %. Demgegenüber sind Ausschließlichkeitsorganisationen (AO), also Vertriebe,
      In Zeiten, in denen Bankmitarbeiter ihre Kündigungsschreiben in der Zeitung veröffentlichen und als Begründung für das Ausscheiden angeben, dass sie die Geschäftspraktiken ihres Brötchengebers nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können (so geschehen

      Sachgebiete