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Mobiler Bankvertrieb

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kreditinstitute bieten ihren Kunden grundsätzlich digitale und physische Kontaktpunkte als Zugangskanal an. Mobiler Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Omni-Channel-Vertriebs (Omni-Channel-Management) ein Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute standortunabhängig ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. Hierzu zählen beispielsweise ein eigener Außendienst der Kreditinstitute, Kooperationspartner (z.B. Fondsgesellschaften, Bausparkassen, Versicherungen) sowie freie Vermittler, die auch individuelle Terminvereinbarungen zur persönlichen oder telefonischen Beratung (z.B. mittels Callcenter) anbieten.

    Vgl. Bankassurance – Assurancebanking, Investmentfonds, Kreditwesengesetz (KWG), Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Fernabsatzvertrag, E-Commerce, Kreditkarte, SEPA-Überweisung, Bankgeschäfte, Omni-Channel-Management.

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      Mindmap Mobiler Bankvertrieb Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/mobiler-bankvertrieb-53507 node53507 Mobiler Bankvertrieb node27030 Bankassurance Assurancebanking node53507->node27030 node30332 Callcenter node53507->node30332 node28223 Bausparkassen node53507->node28223 node54201 Omni-Channel-Management node53507->node54201 node37317 Kreditinstitute node53507->node37317 node43522 öffentliche Kreditinstitute node30988 Database Marketing node31145 Direct Marketing node47080 Telefonmarketing node39738 Kundenzufriedenheit node30332->node30988 node30332->node31145 node30332->node47080 node30332->node39738 node53056 Konstantmodell node53056->node28223 node53292 Tarifvariante node53292->node28223 node52168 Riester-Darlehen node52168->node28223 node28223->node43522 node36965 Marketing-Mix node54201->node36965 node52900 Beleihungswertermittlung node52900->node37317 node52932 Darlehens- und Sicherheitenübertragung node52932->node37317 node52873 anlassbezogene Überprüfung von ... node52873->node37317 node48087 Unternehmen node37317->node48087 node54202 Digital-Supply-Chain-Management node54202->node54201 node54478 Customer Experience Management node54478->node54201 node54530 Handel 4.0 node54530->node54201
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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Detlef Hellenkamp
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, Fakultät Wirtschaft
      Studiengangsleiter BWL-Bank

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ein risikoscheues Unternehmen wird nur selten anhaltende, attraktive Gewinne machen. Ein Unternehmen, das zu hoch pokert, wird oft verschwinden. Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) stellte in Deutschland einen be

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