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Einzahlung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zahlungsmittelbetrag (Bargeld, Giralgeld), der einem Wirtschaftssubjekt von anderen Wirtschaftssubjekten (Beschaffungs-, Absatz-, Geld- und Kapitalmärkten sowie vom „Staat“) zufließt (Strömungsgröße). Zugehörige Bestandsgröße: Zahlungsmittelbestand (Bestand an Kasse + Sichtguthaben bei Banken).

    Gegensatz: Auszahlungen.

    Anders: Einnahmen, Ertrag, betriebsbedingter Ertrag.

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      Mindmap Einzahlung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einzahlung-32823 node32823 Einzahlung node32667 Ertrag node32823->node32667 node30868 Auszahlung node32823->node30868 node36254 Einnahmen node32823->node36254 node31322 Bindungsdauer node32823->node31322 node29920 Budget node32823->node29920 node27541 Break-Even-Point node32823->node27541 node27870 außerordentliche Erträge node31893 Break-Even-Analyse node49242 variable Kosten node33359 fixe Kosten node30171 Abgrenzung node41049 neutrale Erträge node38407 Industrie-Kontenrahmen (IKR) node37972 Miet- und Pachtzinsen node37972->node32667 node45329 Prozessstrahl node45329->node32667 node32667->node27870 node32667->node36254 node34464 Erlös node28865 betriebsbedingter Ertrag node28865->node32823 node28865->node30171 node28865->node41049 node28865->node38407 node28865->node32667 node36254->node34464 node36254->node28865 node31469 Ausgaben node36254->node31469 node31469->node30868 node31322->node30868 node29920->node30868 node27541->node31893 node27541->node49242 node27541->node33359 node27541->node30868 node37556 Investitionsobjekt node27541->node37556
      Mindmap Einzahlung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einzahlung-32823 node32823 Einzahlung node30868 Auszahlung node32823->node30868 node36254 Einnahmen node32823->node36254 node32667 Ertrag node32823->node32667 node28865 betriebsbedingter Ertrag node32823->node28865 node27541 Break-Even-Point node27541->node32823

      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.
      Prof. Dr. Thilo Seyfriedt
      Hochschule Offenburg, Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen
      Professur für ABWL sowie Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die erste Form von Informationsasymmetrie zwischen Unternehmer und (potentiellen) Kapitalgebern, die hier eingeführt werden soll, betrifft die Realisation der Einzahlung aus dem zu finanzierenden Investitionsprojekt. Konkret soll angenommen …
      Voraussetzung für eine zuverlässige Schätzung der Rentabilität eines Projekts ist eine möglichst genaue Erfassung und Prognose von Kosten und Erträgen bzw. von Auszahlungen und Einzahlungen, die von einem Projekt in der Zukunft erwartet werden.
      Das vorliegende Kapitel umfaßt die erste originäre Untersuchung der vorliegenden Arbeit. Die Ausführungen knüpfen an die Fragen nach dem Zusammenhang zwischen Determinanten des Patentwertes untereinander, sowie dem Zusammenhang zwischen …

      Sachgebiete