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Break-Even-Point

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Punkt, an dem eine Ausbringungsgröße eine Einsatzgröße erstmalig im Zeitablauf überschreitet.

    2. Kostenrechnung: Beschäftigungsgrad, bei dem der Umsatz einer Periode gerade sämtliche fixen Kosten der Periode und die angefallenen variablen Kosten deckt. Wird auch als Deckungspunkt, Gewinnpunkt, Gewinnschwelle, Kostenschwelle, Nutzschwelle und „Toter Punkt” bezeichnet.

    Ermittlung des Break-Even-Points: vgl. auch Break-Even-Analyse.

    3. Investitionsrechnung: Break-Even-Point eines Investitionsobjekts ist der Zeitpunkt, zu dem die kumulierten Einzahlungen erstmals die kumulierten Auszahlungen überschreitet.

    Vgl. auch Amortisationsdauer

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      Mindmap Break-Even-Point Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/break-even-point-27541 node27541 Break-Even-Point node30868 Auszahlung node27541->node30868 node32823 Einzahlung node27541->node32823 node37556 Investitionsobjekt node27541->node37556 node33359 fixe Kosten node27541->node33359 node31893 Break-Even-Analyse node27541->node31893 node49242 variable Kosten node27541->node49242 node32388 Gewinnvergleichsrechnung node32667 Ertrag node36254 Einnahmen node32823->node32667 node32823->node36254 node32823->node30868 node28865 betriebsbedingter Ertrag node32823->node28865 node41465 Investitionsrechnung node39655 Investitionsplanung node29056 Akquisition node39454 Investition node37556->node41465 node37556->node39655 node37556->node29056 node37556->node39454 node34464 Erlös node39327 Kosten node33359->node39327 node31893->node32388 node31893->node34464 node31893->node33359 node31893->node49242 node37040 Kostenvergleichsrechnung node37040->node49242 node36912 homogene Kostenverursachung node36912->node49242 node43399 Schichtkosten node43399->node49242 node32364 Gesamtkosten node49242->node32364 node34167 Fixkostenschichten node34167->node33359 node33965 gebrochene Abschreibung node33965->node33359 node41315 Leerkosten node41315->node33359
      Mindmap Break-Even-Point Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/break-even-point-27541 node27541 Break-Even-Point node33359 fixe Kosten node27541->node33359 node49242 variable Kosten node27541->node49242 node31893 Break-Even-Analyse node27541->node31893 node37556 Investitionsobjekt node27541->node37556 node32823 Einzahlung node27541->node32823

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        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

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        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

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      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor
      Prof. Dr. Ulrich Pape
      ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin
      Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung und Investition

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Lassen Sie mich am Anfang folgende These wagen: „Mit 50% Ihrer heutigen Ressourcen (Kosten) können Sie denselben Umsatz bei besserem Ertrag und viel geringerem Risiko realisieren!“ …
      Among different types of Wireless Local Area Network (WLAN) positioning systems, fingerprinting-based localization exhibits good accuracy performance, and thus becomes increasingly popular. Fingerprinting-based localization needs extensive calibratio
      Wer De-Mail nutzt, verschickt und empfängt elektronische Briefe vertraulich und rechtssicher. Wie Verwaltungen den Standard nutzen können, darüber informiert jetzt das Bundesinnenministerium. 

      Sachgebiete