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Zurechenbarkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Möglichkeit einer materiell und formal logisch eindeutig-zwingend begründeten Gegenüberstellung zweier Größen (z.B. Erlöse und Kosten, Ausgaben und Güterverbrauch) im Rahmen der wirklichkeitsnahen Abbildung betrieblicher Vorgänge. Als Kriterium für die Beurteilung der Zurechenbarkeit gilt in der Einzelkostenrechnung das Identitätsprinzip als geeignet, wonach zwei Größen dann und nur dann logisch zwingend gegenüberzustellen sind, wenn sie sich als positive und negative Wirkung auf einen identischen dispositiven Ursprung zurückführen lassen.

    Unterschiedliche Systeme der Kostenrechnung haben unterschiedlich weit gehende Ansprüche an die Bedingungen, unter denen Kosten zugerechnet werden können.

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      Mindmap Zurechenbarkeit Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zurechenbarkeit-47386 node47386 Zurechenbarkeit node35008 Identitätsprinzip node47386->node35008 node33677 Erfahrungsobjekt node35008->node33677 node40672 Kuppelprodukte node40672->node35008 node33571 Fertigungseinzelkosten node33571->node35008 node49821 Zurechnung node49821->node35008
      Mindmap Zurechenbarkeit Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zurechenbarkeit-47386 node47386 Zurechenbarkeit node35008 Identitätsprinzip node47386->node35008

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management,
      Institut für Management und Controlling
      ICM
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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