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Aufkommensneutralität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    finanzwissenschaftlicher Begriff für die Gewährleistung des bisherigen Einnahmeaufkommens bei jeglicher Haushaltsänderung, meist angewandt auf Steuerrechtsänderungen. Aufkommensneutralität wird häufig als fiskalische Nebenbedingung bzw. Vorbedingung in eine Inzidenzanalyse (Inzidenz) eingebaut.

    Begriffsinterpretationen: Änderungen
    (1) bei einer Steuer,
    (2) bei Differenzialuntersuchungen (differenzielle Inzidenz),
    (3) bei alternativen Einnahmearten (z.B. Steuern vs. Verschuldung) oder
    (4) der Ausgabenpositionen bei neutraler Wirkung auf der Einnahmeseite.

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      Mindmap Aufkommensneutralität Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/aufkommensneutralitaet-31153 node31153 Aufkommensneutralität node37067 Inzidenz node31153->node37067 node30883 differenzielle Inzidenz node31153->node30883 node37067->node30883 node43375 spezifische Inzidenz node30883->node43375 node39699 mikroökonomische Inzidenz node39699->node37067 node46289 Steuerinzidenz node46289->node37067 node44866 Steuerwirkungen node44866->node37067
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      (1) Verpflichtet sich eine Europäische Gesellschaft, Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien mit Geschäftsleitung im Inland und Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Vertragsstaat des EWR-Abkommens …

      Sachgebiete