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Ausgleichspolitik

Definition
Element des Emissionshandels, mit dem sicher gestellt wird, dass der Handel nicht zur Überschreitung regionaler Emissionsgrenzen führt.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Element der Politik des kontrollierten Emissionshandels. Hier geht es darum, sicherzustellen, dass in Belastungsgebieten Wirtschaftswachstum möglich ist, ohne zusätzliche Umweltverschmutzung auszulösen. Eine neu in eine Region eintretende Firma oder eine Firma, die ihre Anlagen in dem betreffenden Belastungsgebiet erweitern will, darf dies bei Anwendung der Ausgleichspolitik nur tun, wenn die hierdurch verursachten zusätzlichen Emissionen an anderer Stelle durch Emissionsvermeidungsaktivitäten überkompensiert werden. Außerdem muss die Neuanlage den Erfordernissen des Stands der Technik entsprechen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eberhard Feess
      Frankfurt School of Finance and Management
      Professor für Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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