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Beitragszusage

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Versorgungszusage, bei der der Arbeitgeber lediglich während des laufenden Arbeitsverhältnisses zugunsten des Arbeitnehmers einen Beitrag an einen Versorgungsträger zum Aufbau einer Versorgung erbringt  (Defined Contribution). Die Beitragszusage sieht vor, dass bei Eintritt des Risikos nach § 1 I S. 1 BetrAVG der externe Träger die Leistungen erbringt. Bei der reinen Beitragszusage übernimmt der Arbeitgeber keinerlei Gewähr für die Höhe der Leistungen. Sämtliche Chancen und Risiken der Kapitalanlage werden auf den Arbeitnehmer übertragen. Die Beitragszusage kommt den Interessen des Arbeitgebers entgegen, ist aber aus Sicht des Gesetzgebers mit den Interessen des Arbeitnehmers hinsichtlich von Planungs- und Versorgungssicherheit nicht vereinbar. Eine reine Beitragszusage ist nach dem deutschen Recht keine betriebliche Altersversorgung (bAV).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Joachim Becker
      Humboldt-Universität zu Berlin
      Richter am Landessozialgericht, Darmstadt
      Prof. Dr. Fred Wagner
      Institut für Versicherungswissenschaften e.V.
      an der Universität Leipzig Vorsitzender des Vorstandes

      Bücher

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Pensionsfonds sind berechtigt, eine Beitragszusage mit Mindestleistung i. S. d. § 1 II Nr. 2 BetrAVG durchzuführen. Die Höhe der Versorgungsleistung ergibt sich aus den Beiträgen des Arbeitgebers zuzüglich der darauf erzielten Ertrage, entspricht jed
      Die Beitragszusage mit Mindestleistung ist durch das AVmG neu in § 1 Abs. 2 Nr. 2 BetrAVG eingearbeitet worden. Bei einer Beitragszusage mit Mindestleistung verpflichtet sich der Arbeitgeber, Beiträge zur Finanzierung von Leistungen der betrieblichen
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