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Bruttobedarfsermittlung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    erster Teil der programmgebundenen Bedarfsmengenplanung (Bedarfsermittlung). Mithilfe von Stücklisten und Rezepturen (Materialbedarf pro Erzeugnis) wird aus dem Produktionsprogramm der zur Realisierung des Programms insgesamt notwendige Bedarf pro Materialart (Bruttobedarf) für die Planungsperiode errechnet. Dafür stehen verschiedene Verfahren der Stücklistenauflösung zur Verfügung.

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      Mindmap Bruttobedarfsermittlung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bruttobedarfsermittlung-29383 node29383 Bruttobedarfsermittlung node43805 Produktionsprogramm node29383->node43805 node44045 Stücklistenauflösung node29383->node44045 node30973 Bedarfsermittlung node29383->node30973 node44343 Stückliste node29383->node44343 node42402 Produktionsprogrammplanung node43805->node42402 node30039 Baugruppe node43805->node30039 node43805->node44343 node28481 Baukastenstückliste node42580 Strukturstückliste node44045->node28481 node44045->node42580 node44045->node44343 node33017 Gozinto-Graph node44045->node33017 node27547 Beschaffungsprogramm node27547->node43805 node46552 Rezeptur node46552->node44343 node42620 Primärbedarf node30973->node42620 node38637 Konstruktionsstückliste node38637->node44343 node48428 Varianten node44343->node48428 node39677 Materialbedarfsermittlung node39677->node30973 node40032 Materialbedarfsplanung node40032->node30973
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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Winfried Krieger
      Prof. Krieger Consulting GmbH
      Gründer und Geschäftsführer

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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