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elektronische Datenverarbeitungsanlage (EDVA)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    EDV-Anlage; veraltete Bezeichnung für Computer bzw. Großrechner.

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      Mindmap elektronische Datenverarbeitungsanlage (EDVA) Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/elektronische-datenverarbeitungsanlage-edva-32736 node32736 elektronische Datenverarbeitungsanlage (EDVA) node30206 Computer node32736->node30206 node54010 Access Point node54010->node30206 node46475 Sortieren node46475->node30206 node49608 Zentralprozessor node49608->node30206 node49554 Suchen node49554->node30206 node40893 Maschinenbuchführung node40893->node32736 node31266 Buchführung node40893->node31266 node37918 Maschinenbuchhaltung node37918->node40893 node45411 Rechner node45411->node32736 node27537 Datenverarbeitungssystem node45411->node27537 node42958 Rechnernetz node42958->node45411 node51035 Timesharing node51035->node45411 node50889 verteiltes Datenbanksystem node50889->node45411
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        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

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        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

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      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

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        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Studierenden sollen den Aufbau eines Computers verstehen. Dabei beschränken wir uns auf die wichtigsten Teile. Anhand eines einfachen Rechnermodells sollen sie lernen, welche Befehle ein Rechner ausführen kann und wie Programme und Daten im …
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