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elektronische Geldbörse

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Speichermedium für elektronisches Geld (E-Geld).

    Vgl. auch Debitkarte, E-Commerce, GeldKarte.

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      Mindmap elektronische Geldbörse Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/elektronische-geldboerse-35903 node35903 elektronische Geldbörse node34967 E-Geld node35903->node34967 node33858 Geldkarte node35903->node33858 node27318 Debitkarte node35903->node27318 node34215 E-Commerce node35903->node34215 node27504 Chipkarte node34967->node27504 node38158 Kreditwesengesetz (KWG) node34967->node38158 node34967->node33858 node27504->node33858 node27504->node27318 node53673 Girogo (kontaktlose Geldkarte) node33858->node53673 node27377 digitales Geld node27377->node34967 node27318->node33858 node50036 Zahlungskarte node27318->node50036 node39211 Kreditkarte node39211->node27318 node38581 Kartenzahlung node38581->node27318 node32185 Electronic Business node34215->node32185 node51804 Fulfillment node51804->node34215 node43329 Pauschalreise node43329->node34215 node44020 Reisebüro node44020->node34215
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      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ab dem 1. Januar 2002 wird das Euro-Bargeld ausgegeben. Banknoten und Münzen bleiben zwar noch sechs Monate länger gültig, die Deutsche Mark soll aber bereits Ende Februar 2002 abgeschafft sein. Der Geldaustausch bedeutet eine große logistische Anstr…
      Der Beitrag gibt eine Übersicht zum Thema elektronische Geldbörse. Er beschreibt den grundlegenden Aufbau des Geldbörsensystems in Deutschland (GeldKarte). Geldbörsenkarten werden unterschieden nach kontogebundenen und kontoungebundenen …
      Alle bekannten vorausbezahlten Guthaben werden unter eindeutigen Kennnummern geführt. Selbst wenn diese von Emittenten oder anderen Stellen nicht explizit Personen zugeordnet werden, handelt es sich dabei doch um Rollenpseudonyme, die sich …

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